trace gibt es jetzt fürs iPhone
Training passiert nicht am Schreibtisch. Die wichtigsten Antworten von trace gibt es jetzt da, wo sie gebraucht werden: auf dem iPhone.
Als ich die Geschichte von trace aufgeschrieben habe, war trace eine Web-Plattform. Der wichtigste Baustein seitdem passt in die Hosentasche: trace gibt es jetzt als App fürs iPhone, im App Store unter „trace: Radfahren & Laufen". Tiefe Analyse deines Trainings und deiner Gesundheitsdaten, ein Plan, der sich deinem Alltag anpasst, und ein Coach, den du alles fragen kannst: wofür es bisher mehrere Apps und einen Trainer gebraucht hat, das steckt jetzt in einer App.
Warum eine App?
Training passiert nicht am Schreibtisch. Die Frage „Wie erholt bin ich heute?" stellt sich morgens beim Kaffee, die Frage „War das zu hart?" direkt nach der Einheit. Genau für diese Momente ist die App gebaut.
Was die App berechnet
- Readiness: jeden Morgen ein Wert von 0 bis 100 aus Schlaf, HRV, Ruhepuls und Trainingsbelastung, mit allen Faktoren dahinter, jeder gemessen an deinen eigenen Werten der letzten Wochen statt an Normwerten.
- Trainingsbelastung: Fitness, Ermüdung und Form (CTL, ATL, TSB), dazu Warnungen bei Monotonie und zu schnellem Aufbau.
- Die volle Analyse: Critical Power und W' aus deinen normalen Fahrten, ohne Testprotokoll, dazu Leistungskurve, W'bal und Fahrertyp, Ermüdungsresistenz, aerobe Effizienz, VO2max und Fitnessalter, Hitzeakklimatisierung und automatisch erkannte Anstiege mit VAM und Pacing. Fürs Laufen: Critical Pace, Herzfrequenz-Erholung und Trainingseffekt.
- Pläne bis aufs Gerät: Trainingspläne mit strukturierten Einheiten, die auf dein tatsächliches Training reagieren und direkt auf deinem Wahoo-, Suunto- oder Hammerhead-Gerät oder der Apple Watch landen. Nach jeder Einheit der Workout-Report: Soll gegen Ist.
- Rennvorbereitung und Ernährung: Streckensimulation, Rennprognose und Pacing für dein Zielrennen, dazu Kohlenhydrat- und Flüssigkeitsmengen in Gramm und Millilitern, fürs Training und für den Renntag.
- Der trace Coach in der Tasche: frag direkt in der App, warum deine Readiness heute niedrig ist oder ob die letzte Einheit zu hart war. Der Coach kennt deine gesamte Trainingshistorie und deine Ziele.
Ein Punkt, der mir wichtig ist: alle diese Werte werden berechnet, daran ist kein Sprachmodell beteiligt. Die KI setzt darauf auf. Sie erklärt deine Werte, beantwortet Fragen, schreibt den Report nach der Einheit und entwirft die Trainings- und Ernährungspläne, und auch dabei bewegt sie sich in berechneten Grenzen: Periodisierung, Wochen-TSS und Verpflegungsziele kommen aus der Engine, jede erzeugte Woche wird dagegen geprüft.
So kommen deine Daten rein
Apple Health (iPhone und Apple Watch), Wahoo, Polar, Suunto und Hammerhead verbindest du direkt, dazu kannst du FIT-, TCX- und GPX-Dateien importieren. Garmin und Strava laufen über intervals.icu, das trace vollständig ausliest, also Aktivitäten, Streams und Gesundheitsdaten. Einmal verbunden, landen neue Einheiten automatisch in trace.
Web und App, ein Konto
Die App ersetzt das Web nicht, beide greifen auf dasselbe Konto und dieselben Daten zu. In der Praxis pendelt sich das schnell ein: der Blick am Morgen, das Briefing vor der Einheit und der Coach laufen über das iPhone, die lange Auswertung am Wochenende über usetrace.de am großen Bildschirm. Im Browser läuft trace auf jedem Gerät, und eine native Android-App ist in Arbeit.
Was es kostet
Die Basisversion ist dauerhaft kostenlos. Die volle Analyse gibt es als Athlete für 6,99 € im Monat, Trainingspläne, Rennvorbereitung und den Coach in vollem Umfang als Pro für 12,99 €, jährlich jeweils 20 % günstiger und beides 14 Tage kostenlos testbar. Dazu trainierst du die ersten zwei Wochen jedes Trainingsplans komplett gratis, Geräte-Push inklusive. Deine Daten: Hosting in der EU, vollständiger Export jederzeit, keine Werbung.
Alle Details und den Link in den App Store findest du auf der App-Seite. Über Feedback und Verbesserungsvorschläge freue ich mich jederzeit: genau daraus ist bisher jedes gute Feature entstanden.